Montag, 16. Januar 2017

[Rezension] Thiemeyer, Thomas - Evolution (2/3) Der Turm der Gefangenen

Ich möchte darauf hinweisen, dass ich für diese Rezension Band 1 als bekannt voraussetze. Somit können für Leser, die "Die Stadt der Überlebenden" noch nicht gelesen haben, Spoiler vorhanden sein.

Das Abenteuer der Freunde hat sie in die Stadt der Überlebenden geführt. Obwohl sie sich in der Zukunft befinden, geht es dort zu wie im Mittelalter. Technik gibt es kaum noch und wird als schwarze Magie verpönt, die Lebensumstände für viele Menschen sind erbärmlich und als die Teenager erfahren, dass es bereits einmal Zeitreisende in der Stadt gab und sie Nachforschungen anstellen, erwarten sie harte Strafen. Somit bleibt ihnen nur die Flucht in Richtung Oase der Zeitspringer, doch werden sie auf dem Weg die Kämpfe mit den Squids überleben?

Mit "Die Stadt der Überlebenden" ist es Thiemeyer im letzten Jahr gelungen mich zu fesseln und sich dem Abenteuer seiner jungen Protagonisten hinzugeben. Natürlich war ich daher sehr gespannt, wie es mit den Freunden in dieser lebensfeindlichen Welt weitergehen würde. Zum Glück dauerte es gar nicht lange, bis ich die Fortsetzung der Trilogie in den Händen hielt.

Mit dem zweiten Band setzt Thiemeyer nahtlos an dem Auftaktroman an und erzählt die Geschichte weiter. Da die Jugendlichen nun in der Stadt sind, muss der Autor das neue Setting einführen. Dieses ist ihm sehr gut gelungen, so dass ich mir das "mittelalterliche Spektakel" gut vorstellen konnte. Dadurch wirkt der Anfang der Geschichte etwas ruhiger. Doch schnell spürt man, dass die Stimmung in der Stadt zu kippen droht. Die Bewohner trauen den Neuen nicht, die Freunde können nicht nachvollziehen, wie die Menschen in diesen Umständen leben können und nach einiger Zeit fangen sie an sich untereinander in Frage zu stellen. Mit dieser Entwicklung wird das Spannungsniveau immer weiter aufgebaut, bis es um nackte Überleben geht.

Gesprochen wird das Hörbuch von Mark Bremer, der mir auch schon den ersten Roman vorgelesen hat :). Erneut habe ich ihm gerne zugehört, denn er passt seine Stimme an die unterschiedlichen Charaktere an und dieses gelingt ihm hervorragend. 

Fazit: Thiemeyer ist es sehr gut gelungen seine erdachte Welt auszubauen und dabei ganz andere Umstände als im ersten Band zu erzeugen.  Auch seine Figuren haben sich weiterentwickelt und verändert, so dass sich zum Teil auch Sympathien verschoben haben. Dadurch bleibt es interessant und spannend und ich kann nur hoffen, dass Band drei bald erhältlich sein wird, denn auf das Ende der Trilogie bin ich mehr als gespannt. 4,5 Sterne für dieses Hörerlebnis.

  • Audio: 1 mp3 - ca. 508 Minuten
  • Verlag: Rubikon Audioverlag (1. Januar 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3945986397
  • ISBN-13: 978-3945986394
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
  • Verlag:
    http://www.rubikon-audioverlag.de/


Die bisherigen Teile in der Übersicht:


[Rezension] Hula, Saskia - Kleiner Panda Pai (02) Auf leisen Tatzen

Meistens geht es im Wildpark recht ruhig zu - fast zu ruhig für Panda Pai, der doch sooo gerne Abenteuer erlebt. Doch das ändert sich schlagartig, als plötzlich das zehnte Kaninchenbaby verschwunden ist. Natürlich wollen die Tiere helfen, allen voran Wanda Waschbär mit ihrer Detektei. Da jedoch so viele Tiere Zeugenaussagen tätigen wollen, benötigt sie einen Assistenten: Panda Pai! Er muss Hinweise sammeln, Tiere befragen und kombinieren. Zunächst denkt er, dass Wanda ihm nur die langweiligen Aufgaben übertragt hat, doch plötzlich findet er eine Spur und kommt der Aufklärung ganz nah.


Panda Pai kenne ich bereits durch "Unterwegs ins Abenteuer" und dort war mir der rote Panda (auch als Katzenbär bekannt) bereits als sympathischer, neugieriger Protagonist aufgefallen. Daher habe ich mir sehr gefreut, dass es nun ein weiteres Abenteuer mit ihm gibt. Erneut nimmt Pai kleine Kinder mit auf seine Entdeckungstour bzw. dieses Mal eher auf Ermittlungstour, schließlich ist er ja Detektiv-Assistent geworden. 

Natürlich muss das Rätsel um das vermisste Kaninchenbaby gelöst werden, aber besonders gefällt mir, dass im Subtext dieses Vorlesebuches die Bedeutsamkeit von Freundschaft und Hilfsbereitschaft mitschwingt. Das sind tolle Werte, die Kindern vermittelt werden sollten und so ein Buch hilft dabei.

Die Geschichte ist unglaublich süß, aber auch spannend erzählt. Selbst als Erwachsener kann man mitfiebern und nachvollziehen, warum Panda erst aufgeregt, dann fast seinem Mittagsschlaf verfällt, als er keine brauchbaren Spuren entdeckt, und plötzlich doch wieder Feuer und Flamme für seine Ermittlungen ist. 

Die Zeichnungen von Kerstin Schoene haben mich erneut begeistert. Man kann den Tieren am Gesicht ablesen, wie es ihnen geht und was sie empfinden.

Fazit: Wie toll, dass die Geschichte um Pai fortgesetzt werden. Ich finde den Protagonisten nämlich unglaublich niedlich und seine Abenteuer sind absolut kindgerecht, spannend erzählt und schön illustriert. Für dieses Buch muss man den ersten Roman um Pai nicht kennen, da dieser aber ebenfalls sehr toll ist, kann ich beide absolut empfehlen!

  • Gebundene Ausgabe: 32 Seiten
  • Verlag: Loewe; Auflage: 1 (16. Januar 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785584725
  • ISBN-13: 978-3785584729
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 36 Monate - 6 Jahre
  • Verlag:


 Pais Abenteuer in der Übersicht:




Sonntag, 15. Januar 2017

[Rezension] Riggs, Ransom - Die besonderen Kinder (03) Die Bibliothek der besonderen Kinder

Ich möchte darauf hinweisen, dass ich für diese Rezension Band 1 und 2 als bekannt voraussetze. Somit können für Leser, die "Die Insel der besonderen Kinder" und "Die Stadt der besonderen Kinder" noch nicht gelesen haben, Spoiler vorhanden sein.


Die besonderen Kinder hatten es bisher gegen die Hollows und die Wights nicht leicht, doch die Situation spitzt sich zu. Jacob und die anderen müssen ihre Ymbryne finden und befreien, denn ohne sie können sie keine neue Zeitzone errichten, würden schnell altern und sterben. Doch dafür müssen sie in die geheime Festung der Wights eindringen und stellen schnell fest, dass die Bedrohung viel größer ist, als erwartet.



"Die Bibliothek der besonderen Kinder" ist der Abschluss der Trilogie rund um Kinder mit speziellen Gaben. Besondere Aufmerksamkeit auf seine Romane hat Riggs durch alte Fotografien erlangt, die die Handlung untermalen. Dieses ist ihm in allen drei Büchern sehr gut gelungen und hat das besondere Extra ausgemacht. Einziges Manko ist, dass die Bilder der vorherigen Bände oft übernatürlich aussahen. Dieses findet man hier kaum noch.

Erneut hat mich Riggs mit seinem Ideenreichtum gefesselt. Er spinnt die Handlung um die Hollows und Wights weiter und bringt sogar eine Seelenbibliothek ins Spiel. Vorhersehbar ist hier nichts und die Handlung wurde von einem Roman zum nächsten düsterer, spannender und gefährlicher - bis sie nun ihren Höhepunkt erreicht hat. Mit Devil's Acre wurde ein neuer Schauplatz eingeführt, der mir sehr gefallen und dessen Atmosphäre Riggs gekonnt entwickelt hat.

Leider wurde dieser Roman nicht wie seine Vorgänger als gebundene Ausgabe herausgebracht, sondern nur als Taschenbuch. Zum Lesen natürlich kein Problem, aber wer gerne die Trilogie in einem Format schick im Regal stehen haben wollte, wird sicherlich etwas enttäuscht sein.

Fazit: Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, aber trotzdem war ich irgendwie froh, als ich die Trilogie beendet hatte. Die Fotos waren passend gewählt, aber der ursprüngliche Flair, das Übernatürliche, fehlte leider. Trotzdem ist die Trilogie lesenswert und unterhaltsam.

  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (2. November 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426520273
  • ISBN-13: 978-3426520277
  • Originaltitel: Library of Souls
  • Verlagsgruppe:


Die Trilogie in der Übersicht:



[In my Mailbox] KW # 2/2017


Hier meine Neuzugänge aus dieser Woche!

für die Klappentexte klickt bitte auf die Cover, dann gelangt ihr zu Amazon

 Kornbichler, Sabine - Wie aus dem Nichts
Hula, Saskia -  Kleiner Panda Pai  Auf leisen Tatzen
McKenzie, Paige/Sheinmel, Alyssa - Sunshine Girl - Die Heimsuchung

Callaghan, Helen - DEAR AMY - Er wird mich töten, wenn Du mich nicht findest: Psychothriller


Samstag, 14. Januar 2017

[Rezension] Riggs, Ransom - Die besonderen Kinder (02) Die Stadt der besonderen Kinder

Ich möchte darauf hinweisen, dass ich für diese Rezension Band 1 als bekannt voraussetze. Somit können für Leser, die "Die Insel der besonderen Kinder" noch nicht gelesen haben, Spoiler vorhanden sein.

Jacob und die anderen besonderen Kinder konnten vor ihren Feinden fliehen, aber die Gefahr ist noch nicht vorbei. Sie befinden sich in England während des zweiten Weltkrieges und können keine Hilfe von Miss Peregrine erhalten, denn die Ymbryne kann sich nicht mehr in ihre Menschengestalt verwandeln. Um ihr zu helfen, benötigen die Kinder dringend eine andere Magierin. Sie folgen den Spuren nach London, doch statt dort Hilfe zu finden, laufen sie ihren Feinden direkt in die Arme und müssen erneut um ihr Leben fürchten.



Der Auftaktband der Trilogie um die besonderen Kinder hat mich damals sehr begeistert, vor allem durch die alten Fotografien, die Ransom Riggs über Jahre zusammengetragen hat. Auch in der Fortsetzung wurden wieder zahlreiche Bilder eingebunden, die perfekt zur Geschichte passen. Das ist einfach ein Highlight, welches ich bisher noch in keinem anderen Roman gefunden habe. Eine großartige Idee, die das Lesen zum Erlebnis macht.

Riggs hat die unterschiedlichen Charaktere und ihre besonderen Begabungen erneut gut ausgearbeitet und in Szene gesetzt. Er hatte tolle Ideen, die die Kinder in viele Abenteuer katapultiert und es so für den Leser abwechslungsreich gestaltet haben. Die Handlung war absolut nicht vorhersehbar und es hat Spaß gemacht die Kinder auf ihrer Reise nach und durch London zu begleiten. Einige Passagen kamen mir jedoch etwas langgezogen vor, wodurch mir der Roman ab und an etwas langatmig vorkam, was schade ist, denn es wird sehr viel Handlung geboten. Ein paar Kürzungen hätten dem Roman sicherlich gut getan.

Fazit: Nach Jahren des Wartens erschien endlich die Fortsetzung der besonderen Kinder. Zum Glück wurde das Beste des Romans beibehalten: die Idee die Handlung mit Bildern zu untermalen. Dieses funktioniert auch hier perfekt. Die Handlung ist interessant und bis auf ein paar langatmige Stellen vermag der Roman sehr gut zu unterhalten.

  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: Knaur HC (2. Februar 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426653583
  • ISBN-13: 978-3426653586
  • Originaltitel: Hollow City
  • Verlag:



Die Trilogie in der Übersicht:



[Rezension] Martens, Anna - Blinde Schatten

Johanna Gerke ist Goldschmiedin. Als sie eines Abends brutal überfallen wird, liegt der Verdacht nahe, dass es ein Raubüberfall war. Doch die ersten Spuren deuten darauf hin, dass der Täter nicht an Geld oder Juwelen interessiert zu sein schien. Der Täter stammt daher wahrscheinlich aus ihrem persönlichen Umfeld. Doch wer sollte sie töten wollen? Johanna kann sich an nichts erinnern, selbst die Erinnerungen der letzten Wochen und Monate vor dem Überfall sind sie verschwunden. Würde sie dennoch den Täter erkennen, falls sie ihm gegenüber stehen sollte, oder schwebt sie täglich in Gefahr?


„Blinde Schatten“ ist der dritte Roman von Anna Martens, der im Midnight Verlag erschienen ist. Dieses Werk fängt ziemlich spannend an und ließ einen guten Psychothriller vermuten. Johanna ist die Ich-Erzählerin und Protagonistin des Romans und schnell konnte ich mich in ihre Gefühlswelt hineinversetzen. Der Überfall und die anschließende Amnesie setzen ihr sehr zu. Als sie dann noch erfährt, dass sehr wahrscheinlich jemand aus ihrem privaten Umfeld den Mordanschlag verübt hat, ereilen sie Panikattacken und ihr Misstrauen gegenüber den Mitmenschen steigt ins Unermessliche.

Leider ist es Martens nicht gelungen den Spannungsbogen konstant hochzuhalten. Die Handlung zieht sich etwas in die Länge und bis zu einem gewissen Grad war es interessant zu lesen, wie die Protagonistin ihren Mitmenschen abwechselnd Vertrauen und Misstrauen entgegen brachte, da sie selbst nicht wusste, wem sie trauen kann. Dieses wurde jedoch für meinen Geschmack zu stark ausgereizt. Irgendwann war es leider etwas „nervig“, wie sie stets vom einem Extrem ins andere umschwenkte.

Der Großteil des Romans wird aus der Johannas Sicht erzählt. Einige kurze Kapitel werden jedoch aus Sicht des Täters geschildert. Leider gab es recht früh einen (unabsichtlichen?) Hinweis auf die Identität des Täters. So wurden zwar recht viele Personen als möglichen Täter ins Spiel gebracht, aber ich war mir halt durchgängig sicher, wer es war und so ging es dann auch aus. Das war natürlich etwas kontraproduktiv für die Spannung.

Fazit: Wie alle Anna Martens Thriller habe ich diesen Roman gerne gelesen, aber mir hat es nach anfänglicher Spannung leider an Nervenkitzel gefehlt und Johannas ständiges Hin und Her war irgendwann etwas anstrengend. Daher vergebe ich 3,5 Sterne.

  • Format: eBook
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 316 Seiten
  • Verlag: Midnight (2. Dezember 2016)
  • Sprache: Deutsch



Freitag, 13. Januar 2017

[Rezension] Voosen, Jana - Santa schmeißt hin


Santa hat die Faxen dicke. Seit 30 Jahren arbeitet er als Weihnachtsmann, aber die Zeiten haben sich verändert: die Kinder haben keinen Respekt mehr vor ihm, seine Villa am Nordpol ist immer schäbiger geworden und Angestellte werden ihm nicht mehr zur Seite gestellt. Zwei Wochen vor Weihnachten reicht es ihm und er kündigt. Santa geht davon aus, dass man ihn versuchen wird zum Bleiben zu überreden und dafür ein paar Extraleistungen anbieten wird. Stattdessen wird seine Kündigung dankend angenommen und er wird durch einen jungen Mann ersetzt. DAS hat Santa nicht gewollt und er versucht nun alles, um seinen Job zurückzubekommen.

Ein liebenswerter Weihnachtsmann, verheiratet mit Frau Weihnachtsmann, der Kinder über alles liebt, einen weißen Rauschebart besitzt und der freundlichste und geduldigste Mensch auf der Welt ist - so einen Weihnachtsmann findet man nicht im aktuellen Roman von Jana Voosen. Santa ist eher 'menschlich' und hat somit auch seine Fehler. Er ist ein Junggeselle, vernachlässigt sein Zuhause, trinkt gerne einen über den Durst, schaut Pornos und verliert auch Kindern gegenüber ab und an die Geduld.

Der Schreibstil ist sehr flüssig und der Roman ist humorvoll und unterhaltsam. Neben dem Weihnachtsmann tauchen auch Figuren wie die Zahnfee oder der Sandmann auf. Des Weiteren ein neunmalkluges Mädchen namens Lotta, die ich sofort in mein Herz geschlossen habe. Die Kleine hasst Weihnachten und ihr einziger Wunsch ist, dass das Fest der Liebe ausfällt. Lotta und Santa werden einiges zusammen erleben.

Fazit: Wer einen typischen Weihnachtsroman sucht, sollte vom Roman eher Abstand nehmen. Santa ist nämlich ganz anders, als man ihn ansonsten kennt, es gibt keine wirkliche Romantik und es kommt leider auch keine Weihnachtsstimmung auf. Wer allerdings bereit ist, einen Santa kennenzulernen, der Fehler hat und sich auf eine 'andere' Weihnachtsgeschichte einlassen kann, der sollte lesen, was mit Santa passiert, der seinen Job hinschmeißt - und ihn dann um jeden Preis zurück möchte.

  • Format:eBook
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 235 Seiten
  • Verlag: beHEARTBEAT by Bastei Entertainment (4. Oktober 2016)
  • Verlagsgruppe:



Donnerstag, 12. Januar 2017

[Trailer-Thursday] S. K Tremayne - Stiefkind



Hallo ihr Lieben,

heute habe ich euch einen Buchtrailer zu diesem Roman mitgebracht:

  • Broschiert: 400 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. Dezember 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426516624
  • ISBN-13: 978-3426516621
  • Originaltitel: The Fire Child




Viel Spaß beim Schauen!