Donnerstag, 26. April 2018

[Trailer-Thursday] Wolfram Fleischhauer - Das Meer

[Werbung] Da ich Buch-Cover mit einer Verlinkung zu Amazon einbaue (Affiliate-Link) und aus Überzeugung gerne Verlage, Autoren etc. verlinke, kennzeichne ich diesen Beitrag als Werbung. Ich möchte jedoch darauf hinweisen, dass ich für diesen Beitrag nicht bezahlt wurde und ihn aus freien Stücken veröffentliche.



Hallo ihr Lieben,

heute habe ich euch einen Buchtrailer zu diesem Roman mitgebracht:

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Droemer HC; Auflage: Originalausgabe (1. März 2018)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342619855X
  • ISBN-13: 978-3426198551



Viel Spaß beim Schauen:





Liebe Grüße,
Claudia

Dienstag, 24. April 2018

[Die Story hinter dem Buch] Marie Martisek - Ein Sommer wie Limoneneis

[Werbung] Da ich Buch-Cover mit einer Verlinkung zu Amazon einbaue (Affiliate-Link) und aus Überzeugung gerne Verlage, Autoren etc. verlinke, kennzeichne ich diesen Beitrag als Werbung. Ich möchte jedoch darauf hinweisen, dass ich für diesen Beitrag nicht bezahlt wurde und ihn aus freien Stücken veröffentliche.


heute:


Marie Martisek - Ein Sommer wie Limoneneis

 



Ich kann mich noch sehr gut an meine erste Amalfi-Zitrone erinnern. Vor fünf Jahren lag sie zusammen mit ihren monströsen Verwandten in einer Holzkiste bei meiner Obsthändlerin.

„Was ist das denn für eine Gen-Manipulation?“, frage ich Frau Fuchs, deren Expertise in Sachen Obst und Gemüse ich vollauf vertraue. Bei ihr bekomme ich immer superfrische Ware, Erdbeeren im Januar sind für sie ebenso ein „No go“ wie wässrige „Zuchthaus“-Tomaten. Deshalb wundere ich mich über die aufgepumpten Zitrusfrüchte in Grapefruitgröße. Die Obsthändlerin meines Vertrauens schüttelt belustigt den Kopf über meine Unwissenheit. Sie nimmt eines dieser Monster in die Hand und hält sie mir vor die Nase. „Riechen Sie“, sagt sie, „das ist die sfusato amalfitana.“

© limonedamalfitanagp

Davon habe ich noch nie gehört, nehme die Zitrone und rieche. Tatsächlich geht ein betörender und intensiver Duft von ihr aus – ganz anders als von den kleinen harten Zitronen, die man sonst bei uns bekommt. Frau Fuchs erklärt mir, was es mit der Zitrone auf sich hat, dass man die dicke weiche Schale mitessen kann, dass es die sfusato nur selten in Deutschland zu kaufen gibt, und dass der echte Limoncello aus ihr gemacht wird. Ich bin neugierig und nehme zwei der Riesenfrüchte mit nach Hause. Dazu ein original italienisches Vorspeisenrezept, bei dem die in Scheiben geschnittene Zitrone mit Mozzarella und Tomaten im Ofen gebacken wird (in meinem Buch bereitet Marco es für seinen Pappa zu). Auch meine Familie guckt befremdet, als ich verkünde, dass die Zitronenschale mitgegessen wird, aber es duftet so betörend zitronig von den Tellern, dass sich alle am Tisch brav darauf einlassen. Nach dem ersten Bissen sind wir verliebt! Und wir verstehen, was das Besondere an der Zitrusfrucht von der Amalfiküste ist: sie ist zitronig frisch, besitzt aber nicht die aggressive Säure, bei der sich alles im Mund zusammenzieht.
Und mit den ersten Bissen von dem köstlichen Gericht kommen auch die Erinnerungen. Erinnerungen an einen Sommerurlaub in Italien.

© bushcook

Ich war zehn Jahre alt, als meine Eltern mit mir und einer befreundeten Familie, ebenfalls mit Tochter, nach Positano fahren. Es ist mein erster Urlaub am Mittelmeer, die Sommerferien verbringen wir immer auf Amrum, der Insel, der für immer mein Herz gehören wird. Tatsächlich kann mich das Meer in Italien nicht begeistern, auch als Kind nicht. Die schmalen, übervölkerten Strände mit Steinen gefallen mir nicht besonders, auch die leise plätschernden Wellen des ziemlich warmen Wassers finden nicht mein Gefallen. Aber! Das Essen! Die Menschen! Die Berge! Der Blick! Die Sonne!

Küste
© Marie Martisek

Es ist Anfang Juni und wir laufen morgens schon mit unseren duftigen Sommerkleidchen barfuß durch die Stadt, um Cornetti zu holen, die kleinen Hörnchen, die ich ausnahmsweise mit Nutella essen darf (das gibt es zu Hause nicht). Die gesamte Woche über scheint strahlend die Sonne, das Meer reflektiert das Licht, es schimmert in allen Blau-Schattierungen. Zum Mittag gibt es Eis und am Abend noch einmal. Und was für Eis! Rückblickend habe ich das Gefühl, nie wieder so großartig cremiges Eis gegessen zu haben. Sorten, die ich von zu Hause nicht kannte: Pistazie, Aprikose, Gianduia. Wir Mädchen dürfen plötzlich bis tief in die Nacht aufbleiben und mit den anderen Kindern in der warmen Luft herumtoben, denn unsere Eltern sitzen draußen auf der Veranda, mit Blick auf das Lichtermeer der Küste und trinken Rotwein aus der Korbflasche, sie reden und gestikulieren, krümeln mit den Grissini herum, lachen und sagen nicht ein einziges Mal: „Jetzt aber ab ins Bett!“

Tagsüber flitzen wir die steilen Treppen, die in die Berge führen auf und ab, versuchen, die Eidechsen, die sich auf den warmen Steinen sonnen, zu fangen (gelingt nie) und springen zwischendurch ins Meer. Am Abend gibt es immer Nudeln, manchmal Pizza – und wir sind im Kinderhimmel.
All diese Gefühle kann ich sofort abrufen, wenn ich an der köstlichen Amalfi-Zitrone rieche, all diese Gefühle haben mein Bild von Italien, das wunderbare Land, das ich später so gerne und oft bereise, geprägt.
Einige Tage nach meiner ersten Begegnung mit der sfusato amalfitana kaufe ich mir die Flow – und wie es der Zufall will, ist darin der wunderbare Bericht eines Mannes, der in Amalfi die Zitronen-Plantage seines Vaters übernommen hat. Noch bevor ich den Bericht zu Ende gelesen habe, weiß ich, wovon eines der nächsten Bücher handeln wird…

Zitronen-Hain
© Marie Martisek

geschrieben von
Marie Martisek


  • Broschiert: 304 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (3. April 2018)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426521423
  • ISBN-13: 978-3426521427



Liebe Grüße,
Claudia

Sonntag, 22. April 2018

[In my Mailbox] KW # 16/2018

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Hier meine Neuzugänge aus dieser Woche!

für die Klappentexte klickt bitte auf die Cover, dann gelangt ihr zu Amazon

Herrmann, Elisabeth - Zartbittertod
Life is a Journey: Die schönsten Reisen meines Lebens







Liebe Grüße,
Claudia

Freitag, 20. April 2018

[Neuerscheinungen] Mai 2018

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für den Monat

Mai

für die Klappentexte klickt bitte auf die Cover, dann gelangt ihr zu Amazon


Rebecca Michéle - Der Weg der verlorenen Träume
Kodiak, Frank - Stirb zuerst
Kornbichler, Sabine - Der letzte Gast
Mosby, Steve - Der Totschreiber
Bomann, Corina - Die Frauen vom Löwenhof
Pauly, Gisa - Wellenbrecher
 Shipman, Viola - Weil es dir Glück bringt




Da ich weiß, dass ich im Mai kaum zum Lesen kommen werde, habe ich mich mit Vorbestellungen zurückgehalten und möchte auch euch nicht all zu sehr in Versuchung führen, daher habe ich dieses Mal nur wenige Bücher ausgesucht. Welches ist euer Must-Have für Mai?


Liebe Grüße,
Claudia


Donnerstag, 19. April 2018

[Trailer-Thursday] Ule Hansen - Neuntöter

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Hallo ihr Lieben,

heute habe ich euch einen Buchtrailer zu diesem Roman mitgebracht:

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (12. Februar 2018)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345342185X
  • ISBN-13: 978-3453421851



Viel Spaß beim Schauen:



Liebe Grüße,
Claudia

Mittwoch, 18. April 2018

[Gewinner] Kirsty Manning - Der Garten der Düfte

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Hallo Ihr Lieben,
 
bis Samstag Abend konntet ihr am Gewinnspiel teilnehmen.
Zu gewinnen gab es:

Kirsty Manning - Der Garten der Düfte

für den Klappentext klickt bitte auf das Cover,
dann gelangt ihr zu Amazon

Wie immer habe ich den Gewinner über random.org ausgelost 
und eine fleißige Glücksfee hatte:

*Trommelwirbel on*

Andrea Z. aus H.

*Trommelwirbel off*


Liebe Andrea, das Buch macht sich diese Woche auf den Weg zu dir. 
Viel Spaß beim Lesen!


Liebe Grüße,
Claudia

Dienstag, 17. April 2018

[Die Story hinter dem Buch] Regine Kölpin - Oma wird Oma

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heute:



Regine Kölpin - Oma wird Oma
 




Oma wird Oma- ein humorvoller Familienroman, der auf der Nordseeinsel Wangerooge spielt

Regine Kölpin
©Claudia Toman - Traumstoff
Die Oma- Reihe, die seit dem Herbst 2015 bei Droemer Knaur verlegt wird, war zunächst Neuland für mich. Zumindest was das Genre, nicht aber den Erfahrungshorizont angeht.

Ich schreibe nämlich liebend gerne historische Romane, Krimis und auch für Kinder. Dazu entwickle ich zusammen mit meinem Mann Musik-und Bühnenproduktionen und arbeite zeitweise auch als Dozentin an einer großen Fernschule im Bereich Schreibwerkstätten.

Aber - und nun sind wir bei den Oma Romanen: 

Ich bin auch Großfamilienmutter und mehrfache Großmutter. Unser Familienschiff mit fünf erwachsen Kindern samt Schwiegerkindern und den Enkeln kann sich sehen lassen und fährt natürlich auch nicht immer in ruhigem Fahrwasser. Was also lag näher, als Familienromane mit verschiedenen Großmüttern zu entwickeln? Ich habe unterschiedliche Oma-Typen erschaffen, denn die klassische Großmutter gibt es ja gar nicht mehr. 

Ich finde es spannend, diese Frauen mit Konflikten aus dem Familienalltag zu konfrontieren und das immer mit einem gewissen Augenzwinkern. Mit Humor ist eben vieles leichter. Und so sind die drei Romane entstanden, Nummer 4 erscheint im Herbst 2018


Ich gebe allerdings zu, dass ich dieses Genre als das für mich am schwersten empfinde, auch wenn es so einfach wirkt. Beim Krimi und der Historie habe ich Eckdaten, an denen ich mich entlanghangle. Hier aber muss ich aus dem Nichts, aus banalen Alltagssituationen, Spannung und Witz und gleichzeitig Romantik schaffen. Manchmal ein echter Spagat!

In Oma wird Oma konfrontiere ich Oma Suse damit, dass sie plötzlich allein ist. Die Tochter hat sich vor Jahren von ihr losgesagt, der Sohn will mit seiner Frau nach München und sie soll in eine Seniorenwohnanlage ziehen. Suse hat die Nase voll und zieht kurzerhand nach Wangerooge. Dort will sie Abstand und einfach nur ihre Ruhe.

Aber das gelingt ihr nicht, weil das Leben sie einholt. Da gibt es Beeke mit den schlumpfblauen Haaren, die ihre Nähe sucht und nur Chaos verbreitet. Und dann läuft Suse noch Paul mit seinen drei kleinen Enkeln über den Weg. Suse wird völlig vereinnahmt. Doch ihre raue Schale bröckelt. Als sie zu Unrecht mit dem Gesetz in Konflikt kommt, und Pauls Tochter Sophie und Suses Sohn Dirk anreisen, überschlagen sich die Ereignisse…

Das alles ist nicht autobiografisch, aber eben aus dem Leben gegriffen, denn genau das holt Familien immer wieder ein und genau das macht Familie spannend.

Schreiben und Schauplätze:
Wangerooge habe ich, genau wie zuvor Langeoog und das Wangerland, als Schauplatz gewählt, weil ich hier in der Gegend zu Hause bin. Und was gibt es Schöneres, als aufs Meer zu sehen, im Hintergrund die Dünen. Dieses Setting ist einfach unschlagbar.


Ich lebe seit meiner Kindheit in Friesland und es macht mir Spaß, in meinen Büchern mit Land und Leuten zu spielen. Ich lebe in einem kleinen idyllischen Dorf in Friesland in der Nähe der Nordsee und mein Arbeitszimmer hat einen fantastischen Blick auf die Kuhwiesen mit Mühle. Da kann man wunderbar arbeiten. 


Oder ich sitze im Garten an meinen beiden Lieblingsplätzen.


Zur Recherche:
Natürlich bereise ich meine Schauplätze. Selbst wenn ich mich auskenne, brauche ich das Gefühl, wirklich die Luft geatmet zu haben, wirklich da gewesen zu sein. Das schafft mehr Nähe, sowohl zu den Figuren als auch zur Handlung.

Bei der letzten Reise bin ich zum Beispiel in einer echten Friesenkneipe wieder über einen altbekannten Ostfriesenwitz gestolpert, den ich unbedingt mit einarbeiten wollte. Friesen und Ostfriesen werden ihn sofort wiedererkennen. 

Was ich auch gut brauchen konnte, waren die Bunker auf Wangerooge. Ich habe dort vor Jahren zu meinem Krimi „Muschelgrab“ intensiv recherchiert und viel Hilfe erhalten. Dabei bin ich mitten auf der Insel auf einen alten zerfallenen Bunker gestoßen, der tatsächlich noch begehbar bar ist, während die meisten von Dünen zugeweht sind (bis auf den Besucherbunker). Das habe ich hier noch einmal verwendet. Und die Ferienwohnung von Paul habe ich einmal selbst bewohnt. 

Zu allen Büchern gibt es auch immer ein abgestimmtes musikalisches Leseprogramm, das sich mit dem Gitarrenduo „Rostfrei“ erstelle. Für die Oma-Reihe schreiben wir sogar Songs auf die jeweilige Oma um. Und immer sind alle anderen Lieder genau auf die Szenen abgestimmt. Das macht unglaublichen Spaß.


Wer mehr wissen möchte: www.regine-koelpin.de

geschrieben von
Regine Kölpin

soweit nicht anders vermerkt gilt für alle Fotos: © Regine Kölpin

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (3. April 2018)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426521202
  • ISBN-13: 978-3426521205




    Liebe Grüße,
    Claudia

    Montag, 16. April 2018

    [Stefanies Rezension] Boehme, Julia - Tafiti und seine Freunde (1-3) Abenteuer in der Savanne

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    Gastrezension von Stefanie

    Für mich kam der Tafiti-Band „Tafiti und seine Freunde – Abenteuer in der Savanne“ von Julia Boehme und Julia Ginsbach genau richtig. Ich habe mich in die Tafiti-Reihe verliebt, seitdem ich Tafiti mit dem Band 7 kennen gelernt habe. Wer Tafiti noch nicht kennt oder wie ich erst später eingestiegen ist, für den bietet „Abenteuer in der Savanne“ die drei ersten Tafiti-Bände zum kleinen Preis in einem Buch. Der Sammelband umfasst:
    Band 1:Tafiti und die Reise ans Ende der Welt
    Band 2: Tafiti und das fliegende Pinselohrschwein
    Band 3: Tafiti und das Riesenbaby

    Zum Inhalt: Im ersten Band „Tafiti und die Reise ans Ende der Welt“ lernt Tafiti seinen Freund Pinsel, das Pinselohrschwein, kennen und als Freund lieben. Eine ungleiche Freundschaft entsteht, und bald wird deutlich, dass die Beiden sich gut ergänzen. So kann Tafiti nun auch draußen in der Sonne liegen, weil das Pinselohrschwein ihn vor den Angriffen von Mr. Gogo schützt (der ist eigentlich sowieso Vegetarier, kann das aber nicht zugeben). In den nächsten Bänden erleben die beiden Freunde immer wieder gemeinsame Abenteuer. Auch die anderen Bewohner der Savanne kommen in fast allen Bänden vor und sind dem Leser bereits bekannt. Da jeder Bewohner besondere Eigenarten hat, muss man diese einfach lieben, auch, wenn sie mitunter die eigentlich Bösen sind oder sein sollen.

    Meine Meinung: Die Tafiti-Bände sind alle mit sehr viel Liebe geschrieben und mit sehr viel Liebe zum Detail illustriert. Immer wieder entdeckt man Neues auf den Bildern. Tafiti und Pinsel leben echte Freundschaft und helfen immer wieder anderen. Sie lösen gemeinsam Probleme und helfen sogar denen, die eigentlich für sie selbst eine Bedrohung darstellen.

    Fazit: Tafiti-Bücher sind meine Lieblingskinderbücher, ob als Vorlesebände, Leselernbände, Bilder- oder Wimmelbilderbücher. Ich würde mich freuen, wenn nun die anderen Bände auch noch als Dreierbände erscheinen, damit ich die Bände, die mir noch fehlen, gleich im Dreierpack lesen kann. Genauso freue ich mich aber auch auf neue Abenteuer mit Tafiti und Pinsel.

    • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
    • Verlag: Loewe (12. Februar 2018)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3785588771
    • ISBN-13: 978-3785588772
    • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 6 - 8 Jahre


    Liebe Grüße,
    Claudia

    Sonntag, 15. April 2018

    [In my Mailbox] KW # 15/2018

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    Hier meine Neuzugänge aus dieser Woche!

    für die Klappentexte klickt bitte auf die Cover, dann gelangt ihr zu Amazon


    keine :)






    Liebe Grüße,
    Claudia

    Samstag, 14. April 2018

    [Diverses] Der Wahnsinn mit Gabriella Engelmanns Büchernest-Reihe - oder: Wie oft benötige ich einen Roman?

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    Hallo ihr Lieben,

    ich oute mich heute mal und bin gespannt, wer von euch genauso "verrückt" ist.

    Ihr seid hoffentlich schon auf die Büchernest-Reihe von Gabriella Engelmann aufmerksam geworden?! Darum dreht es sich nämlich in meinem heutigen Beitrag.

    Begonnen hat die Reihe mit Inselzauber - dem Auftakt um die Sylter Buchhändlerin Bea und ihre Nichte Lissy. Das Buch erschien 2007 und besitzt Stoffelemente auf dem Cover - ein Traum!:


    Ich hatte mir das Buch schon besorgt, da ich alles von Gabriella Engelmann lesen wollte. Zum Lesen bin ich dann jedoch erst 2013 gekommen, als mit "Inselsommer" die Fortsetzung erschien. Passend dazu hat der Knaur Verlag auch den ersten Roman neu aufgelegt und ihm ein neues Cover gegeben. Da musste ich dann natürlich beide haben. Also sind diese Bücher bei mir eingezogen:


    "Wintersonnenglanz" ist Band 3 und erschiend 2016. Das Buch spielt zum ersten Mal im Winter auf Sylt und passte optisch nicht zu den anderen Inselbüchern. Inhaltlich war es jedoch genauso schön.


    Tja, und dann erschien nun vor kurzem Band 4: "Strandkorbträume". Natürlich war klar, dass ich diesen Roman auch lesen wolle und schon zog es bei mir ein:


    In der Klappbroschur habe ich dann gesehen, dass die ersten Teile ein neues Cover bekommen haben. Passend zu den Strandkorbträumen - und was soll ich sagen ... ich liebe sie und wollte sie auch haben! Leider habe ich Band 3 noch nicht in der Buchhandlung gefunden, aber das wird irgendwann noch nachgeholt, denn die anderen sehen zusammen so toll aus:


    So ist es nun gekommen, dass die Büchernest-Reihe 4 Bücher beinhaltet, in meinem Regal aber 7 stehen und bald hoffentlich noch das 8. einziehen wird. 


    Ich gebe zu, ganz "normal" ist das sicherlich nicht und eigentlich wollte ich auch schon schreien: Das ist eine absolute Ausnahme!!!" Aber ich habe festgestellt, dass wäre gelogen, denn Harry Potter habe ich auch doppelt  - allerdings habe ich dort die Ausrede, dass ich sie einmal auf Deutsch und einmal in der illustierten Schmuckausgabe auf Englisch habe - das ist ja etwas ganz anderes ;)
    Eine Ausrede zu den Büchern von Gabriella Engelmann habe ich leider nicht.

    Aber sagt mal: Geht das noch jemandem wie mir? Was habt ihr doppelt oder dreifach im Bücherregal stehen? Und ist das noch "normal" oder schon "auffällig"? :)


    Liebe Grüße,
    Claudia

    Freitag, 13. April 2018

    [Rezension] Katzenbach, John - Der Reporter

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    Malcom Anderson ist der Reporter, genauer gesagt Polizeireporter. Somit ist er mittlerweile recht abgebrüht. Als jedoch ein Serienkiller Miami unsicher macht und sich dafür entscheidet Anderson als sein Sprachrohr zu nehmen, bekommt es Anderson nach anfänglicher Euphorie (schließlich kann er eine Exklusiv-Story nach der nächsten schreiben) mit der Angst zu tun, denn der Killer mordet fleißig und lässt Anderson wissen, dass er alles über sein Privatleben kennt.

    John Katzenbach schreibt seit Jahrzehnten sehr erfolgreich. Trotzdem war dieses nun mein erster Roman von ihm. Daher war es für mich auch nicht extrem schlimm, dass "Der Reporter" bereits 1982 im englischen Original und 1988 als Übersetzung ins Deutsche unter dem Titel "Das mörderische Paradies" erschienen ist. Trotzdem finde ich es schade, wenn man dem aktuellen Buch/Hörbuch nicht sofort entnehmen kann, dass es eigentlich eine alte, bereits veröffentlichte Geschichte des Autors ist. Oft entwickeln sich Autoren im Laufe ihrer Karriere weiter. Also erwartet man beim Erwerb des neues Romans eine Leistung auf dem aktuellen Top-Niveau des Autors und bekommt stattdessen sein Erstling vorgesetzt - das kann durchaus schiefgehen und sollte man als Leser bzw. Hörer schon gerne selbst entscheiden können.

    Anfang der 80er Jahre, als der amerikanische Autor seinen Roman geschrieben hat, dominiert in Amerika weiterhin das Ende des Vietnamkriegs mit seinen Folgen das Leben der Bevölkerung. Daher wundert es nicht, dass Katzenbach seine Geschichte ins Ende der 70er Jahre platziert und der Krieg mit seinen Spätfolgen durchaus eine Rolle spielt.

    Gelesen wird das Hörbuch von Uve Teschner, einem absoluten Profi. Seine Stimme passt hervorragend zum Spannungsgenre und besonders auch in diesem Roman zum Reporter. Ich habe ihm sehr gerne gelauscht und würde mich freuen, wenn ich weitere interessante Hörbücher entdecken würde, die er gesprochen hat.


    Fazit: Die Grundidee und vor allem das Zusammenspiel Täter - Reporter haben mir gut gefallen. Teilweise ist der Roman etwas langatmig, teilweise kann Katzenbach aber auch mit unerwarteten Wendungen aufwarten, was mich sehr gefreut hat. Generell wurde ich gut unterhalten, aber ich hätte mir noch mehr Spannung gewünscht. Daher vergebe ich 3,5 - 4 Sterne.

    • Audio: 6 CDs - ca. 7h 17 min
    • Verlag: Argon Verlag; Auflage: 1 (22. Februar 2018)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3839816157
    • ISBN-13: 978-3839816158
    • Verlag:
      http://www.argon-verlag.de


    Liebe Grüße,
    Claudia